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Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen und Pressefotos im Überblick. Auf Wunsch nehmen wir Sie gern in unseren Presseverteiler auf!

 

8. September 2011

Modellieren, Simulieren und Prüfen für Industrie und Forschung


Dresden, 08. September 2011 – Die ITI GmbH, eines der führenden Software-Unternehmen für Systemsimulation, veranstaltet vom 29.11. bis zum 01.12.2011 sein jährliches ITI Symposium im Internationalen Congress Center Dresden. Eingeleitet wird das Symposium mit einem Tutorial-Tag, an dem Teilnehmer in spezifischen Kursen Simulationsanwendungen erproben. Während der zwei anschließenden Kongresstage präsentieren sowohl Anwender aus Industrie und Forschung als auch Ingenieure und Entwickler von ITI ihre Entwicklungsergebnisse und Anwenderberichte. Zudem stellt ITI sein in Kürze erscheinendes SimulationX Release 3.5 vor. Weitere Themenschwerpunkte bilden neben der Mechatronik und Antriebstechnik die Fluidtechnik, die Thermodynamik sowie die Automobiltechnik.

Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung hat sich ITI international als ein führender Entwickler von Simulationssoftware und Engineering Services etabliert. Das ITI Symposium bildet daher bei Ingenieuren wie Wissenschaftlern einen festen Anlaufpunkt in Sachen virtuelles Engineering. Für Anwender ist es die ideale Plattform, um ihre Fragestellungen zu diskutieren und spezifische Lösungen auszutauschen – insbesondere da sich das Symposium ebenso an Nutzer wendet, die SimulationX noch nicht aus ihrer eigenen Arbeit kennen. Im Rahmen der Tutorials geben ITI-Mitarbeiter Anleitungen für ein effizientes Arbeiten mit SimulationX und Einblicke in ihre praktische Erfahrung im Umgang mit der Software. Schwerpunkte sind unter anderem die 3D-Modellierung, Modelica in SimulationX, das Skripting für Pre-/Post-Processing, Real-Time-Simulationen und das Modellieren von diskreten Steuerungsalgorithmen mit dem StateChart Designer.

Das Tagungsprogramm des ITI Symposiums ist auch in diesem Jahr gespickt mit hochkarätigen Vorträgen prominenter Unternehmen und Forschungseinrichtungen – als Gastredner treten unter anderem auf: BMW, Daimler, Siemens sowie das Fraunhofer Institut IWU. Die Referenten aus der Automobil- sowie der Öl- und Gas-Industrie, der Fluidtechnik und Thermodynamik, der Mechatronik und Antriebstechnik zeigen, was SimulationX für sie in puncto Modellieren, Simulieren und Testen alles möglich macht. Dabei gehen sie insbesondere ein auf 3D-Funktionalitäten und Prozessautomatisierungen, mechatronische Modellbildung und hydraulische Schaltkreismodellierungen. In den Technologievorträgen werden darüber hinaus Features und Highlights des neuen SimulationX Releases 3.5 vorgestellt. Des Weiteren erläutern ITI-Ingenieure neue Modelle und Möglichkeiten zur Antriebssystem-Simulation, der Leistungsbilanzierung in SimulationX, der Modellierung in der Mechanik sowie der Ergebnisvisualisierung.

Ein wichtiges Ziel des ITI Symposiums ist das Networking und der direkte Ideenaustausch zwischen den Teilnehmern. Dies unterstützt insbesondere die das Symposium begleitende Fachausstellung. Hier präsentieren Aussteller dem Publikum zum einen ihre aktuellen Anwendungen, Produkte und Lösungen, zum anderen diskutieren sie die fach- und branchenspezifischen Fragestellungen der Anwender.

Ausführliche Informationen zum 14. ITI Symposium sowie zu den Anmelde- und Ausstellungsmodalitäten finden Interessenten unter www.iti.de/symposium.


Über die ITI Gruppe
Gegründet 1990, gehört ITI zu den führenden Software- und Engineering-Unternehmen im Bereich Systemsimulation. ITI entwickelt Simulationssoftware für Ingenieure und Wissenschaftler in Industrie und Lehre. Den Entstehungsprozess neuer Produkte begleitet das Unternehmen mit umfangreichen Dienstleistungen. Workshops und Seminare der ITI Academy runden das Angebot ab. Weltweit setzen mehr als 600 Kunden aus der Automobilindustrie, Energie- und Gerätetechnik, Luft- und Raumfahrt sowie aus dem Maschinen- und Schiffbau auf die ITI-Simulationslösungen. Zum ITI-Kundenkreis zählen renommierte Unternehmen wie ABB, BMW, Baker Hughes, Caterpillar, Continental, Daimler, Hitachi, Husky, Liebherr, Mitsubishi, Nikon, Schaeffler, Siemens, Sumitomo und Volkswagen. Neben dem Hauptsitz in Dresden / Deutschland ist ITI in Frankreich und Großbritannien mit Tochtergesellschaften präsent. Mit Distributoren in mehr als 35 Ländern verfügt das Unternehmen zudem über ein breites Netzwerk eigenständiger Vertriebs- und Servicepartner. Mehr Informationen zum Unternehmen und ITI-Angebot sind verfügbar unter www.itisim.com


Über SimulationX
Die Software SimulationX bestimmt das Niveau in Modellierung, Simulation und Optimierung komplexer mechatronischer Systeme. Im Unterschied zu anderer am Markt erhältlichen CAE-Software (FEM, CFD, MKS) unterstützt ITI ihre Kunden bei Entwurf, Analyse und Optimierung des Gesamtsystems einschließlich aller Teilsysteme auf einer Plattform. Nutzer profitieren von einer Vielzahl von sofort einsatzbereiten Modellbibliotheken, die eine Simulation des Zusammenwirkens verschiedener physikalischer Effekte ermöglichen – von der 1D-Mechanik, Mehrkörpersystemen, Antriebstechnik über Hydraulik, Pneumatik und Thermodynamik bis hin zu Elektrik, Magnetik sowie analoge und digitale Regelungstechnik – Postprocessing inklusive. Mehr als 500 sofort einsatzbereite Elementtypen und über 300 Beispielmodelle aus 11 Anwendungsgebieten vereinfachen und beschleunigen die Modellierung. SimulationX unterstützt die Modellbeschreibungssprache Modelica® und bietet offene, vollständige CAx-Schnittstellen an. Mehr Informationen zum Produkt sind verfügbar unter www.simulationx.com. 

September 2011
Openautomation

"Verbindung von NI-Plattformen mit SimulationX erhöht die Produktivität innerhalb des Entwurfskreislaufes"

September 2011
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"ITI GmbH [entwickelt] eine [...] Lösung für die Untersuchung von Torsionsschwingungen"

Mai 2011
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"Entwicklung pneumatischer Bremssysteme mit Hilfe dynamischer Simulation"

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"Ressourcensparende Lösungen - Bewertung der Effizienz von Antriebsvarianten"

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März 2011
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"Geländefahrzeuge in der virtuellen Realität simulieren und testen"

März 2011
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