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J. Schindler
ITI Geschäftsführer

"SimulationX bestimmt das Niveau in Model-lierung, Simulation und Analyse mechatronischer Systeme."

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SimulationX powered by ITI

Multidisziplinierte Simulation und Modellierung

 

SimulationX ist eine durchgängige CAE-Lösung für das Modellieren, Simulieren und Analysieren von physikalischen Effekten. Die Lösung beinhaltet vorgefertigte Modellbibliotheken für die 1D-Mechanik, 3D-Mehrkörpersysteme, Antriebstechnik, Hydraulik, Pneumatik, Thermodynamik, Elektrik, elektrische Antriebe, Magnetik und Steuerung, dabei ist die Nachbearbeitung der Daten mit enthalten.

 

SimulationX ist die treibende Kraft innerhalb der Systemsimulation. Die Modellbibliotheken und die validierten Modellkomponenten werden gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Industrie, Forschung und Lehre entwickelt. Das Programm erfüllt mit seinen kundenorientierten Modulen und Ausgaben, seinen zahlreichen Funktionalitäten und Schnittstellen die Anforderungen aller Kundenanwendungen. Das Tool ist einzigartig, in Komfort, Flexibilität und in der Integration seiner Bibliotheken. Es wurde als CAE-Anwendung mit modernem Front-End entwickelt.

 

Die Simulation technisch-funktionaler Zusammenhänge ist ein Mittel zur fundierten Vorhersage des Ablaufes und Ergebnisses von Entwicklungsprojekten. Entscheidungen werden aus Zeit- und Kostengründen lange nicht mehr nach der Methode „Trial and Error“ getroffen, sondern aufgrund der hohen Güte der prognostizierten SimulationX Simulationsergebnisse. Herkömmliche Entwicklungsmethoden stoßen schnell an die Grenzen von Effizienz und Machbarkeit. Systemübergreifende Konzepte, steigende Komplexität und vielfältige Wechselwirkungen zwischen physikalischen Teilsystemen erfordern eine ganzheitliche Betrachtung des Gesamtsystems aus Antrieb, Prozess und Maschine. Mit dem Einsatz von SimulationX schaffen sich Ingenieure und Entwickler in allen Industriebranchen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zur Bewältigung der anstehenden Entwicklungsaufgaben.

Die Entwicklung von Simulationsmodellen für technische Komponenten und Systeme setzt die Einbeziehung der verschiedenen physikalischen Effekte aus der Mechanik, Hydraulik, Thermik, Pneumatik, Magnetik oder auch Elektronik voraus, ebenso wie die Betrachtung der dazugehörigen Steuerungen.

 

SimulationX wird von Ingenieuren aller Industriebereiche als Systemsimulator eingesetzt. Die Idee, die der Lösung zugrunde liegt, ist eine homogene Plattform für die Modellierung und die Simulation von mechatronischen Systemen zu schaffen, ohne dabei auf Co-Simulationen, mathematisch beschriebene Inputs oder Codeimports und –exports angewiesen zu sein.

 

SimulationX hat einen wichtigen Schritt in Richtung universelle Designunterstützung getan. Neben traditionellen Elementen aus der 1D-Mechanik, Steuerungssysteme, Hydraulik und Pneumatik können auch eigene Modelle mit Hilfe von über 200 neuen Elementen aus den Bereichen Elektromechanik, Elektronik, Thermik, Thermodynamik und 3D-Mechanik erstellt werden.

 

Die äußerst leistungsfähige COM-Schnittstelle bietet umfangreiche Integrationsmöglichkeiten von SimulationX in den Designprozess. Mit individuell gewählten Programmiersprachen wie (Visual Basic, C, Java) können maßgeschneiderte Skripte für den Datenaustausch mit anderen Tools für das Vor- und Nachbearbeiten oder für Softwareverknüpfungen erstellt werden. Mit der Installations-CD sind auch einige Startbeispiele erhältlich.

 

Basierend auf herkömmlichen Verknüpfungsmodulen können Co-Simulationsschnittstellen zu anderen Tools auf kurze und verständliche Weise erstellt werden. Mit Hilfe einer STL-Schnittstelle können Geometrien aus allen gängigen CAD-Tools importiert werden. 

 

Ihr Vorteil: eine objektorientierte physikalische Modellierung. Eine allgemeine Bilanzgleichung beispielweise für Kräfte, elektrische Ströme, magnetische Ströme und Massenströme sind bereits in SimulationX implementiert. Lediglich die Art der Verbindung muss noch gewählt werden – das Programm garantiert die Übereinstimmung mit den entsprechenden Anschlüssen.

 

Sie sparen Zeit: Erstellen Sie neue Modellobjekte durch die Erweiterung von bereits bestehenden Modellen (objektorientierte Vererbung) oder durch Umwandlung von Submodellen zu wieder verwendbaren Zusammensetzungen.

 

Sie können automatisch erstellen: Selbstverständlich können Sie mit Hilfe der objektorientierten Modelliersprache auch komplett neue Elemente erstellen. Dabei müssen sie jedoch nicht auf den Texteditor zurückgreifen; der SimulationX-TypeDesigner führt sie systematisch durch alle notwendigen Designschritte. Die Symbole, Verbindungsstücke und Parameterdialoge werden komplett automatisch erstellt.

 

Sie haben Zugang zu: Objekten, Parametern und Variablen auf allen Modellierebenen. Das wird durch ein klar strukturiertes Konzept des Namensraumes in SimulationX gewährleistet, was die Implementierung von beliebig tiefen Modellhierarchien unterstützt.

 

Sie berechnen effizient, denn SimulationX bietet:

  • Verschiedene Analysemöglichkeiten in Verbindung mit einer kompakten Umgebung, die alle auf ein und dasselbe Modell anwendbar sind
  • Simulation im Zeitbereich, die auch einen optimierten DAE-Solver für Schwierigkeiten mit Indizes, die größer als 1 sind, und spärlichen Matrixlösungsmethoden
  • Gleichgewichtsberechnung (statisch oder stationär), Berechnung von Eigenfrequenzen und Arten
  • Diskrete Variablen und Nullfunktionen für zuverlässige Bearbeitung von Diskontinuitäten

 

Sie nutzen das Optimierungsmodul für die Abschätzung optimaler Parameter (Parameteridentifikation, inverse Simulation), das eng mit SimulationX arbeitet. Durch die Drag and Drop-Funktion lassen sich Optimierungsaufgaben bequem in SimulationX beschreiben. Verschiedene Optimierungskriterien lassen sich kombinieren und können unabhängig von einander gewichtet werden.

 

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