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Uwe Grätz
ITI Engineering Manager

 

"Reduzieren Sie damit Ihre Entwicklungszeit und Entwicklungskosten um ein Vielfaches."

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Virtuelle Maschine und Inbetriebnahme

Bei der Entwicklung von Maschinen und Anlagen müssen die Entwickler verschiedene Teilaufgaben zumeist sequentiell lösen. Stand der Technik ist beispielsweise, dass die Steuerungsprogrammierer erst mit Programmerstellung und Test beginnen, wenn die Maschine gebaut ist. Wertvolle Entwicklungszeit geht so verloren. Das Problem ist insbesondere im Sondermaschinenbau (beispielsweise Verpackungs- und Montageanlagen) immanent, wo selten mehr als ein Maschinenexemplar gefertigt wird. Durch eine Parallelisierung der Arbeiten lässt sich Entwicklungszeit bedeutend einsparen. Entwerfen Sie Ihre SPS (Speicherprogrammierbarer Steuerung) mit einem in SimulationX modellierten virtuellen Prototyp und reduzieren Sie damit Ihre Entwicklungszeit und Entwicklungskosten um ein Vielfaches.

  

Simultane Entwicklung von Mechanik und Steuerprogrammen

 

Die SimulationX Virtuelle Maschine ist in drei Schritten einsatzbereit:

  1. Generieren sie das SimulationX-Modell der Maschine manuell oder automatisch aus CAD.
  2. Wählen sie die Regeleinrichtung aus der SimulationX-Bibliothek. SimulationX verbindet sich mit SPS, ServoController, Steuersimulatoren oder anderer Steuerhardware (FPGA).
  3. Simulieren, Visualisieren und Analysieren sie die ITI-Virtuelle Maschine. Die komplette SimulationX-Funktionalität ist verfügbar – gesteuert durch eine SPS oder andere Geräte.

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