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Frank Seibicke
Siemens AG

 

"SimulationX ermöglicht ein flexibles und schnelles Berechnen von Wärmeverteilung und unterstützt dadurch standardisierte sowie nutzer-spezifische Komponenten."

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Schienenfahrzeugbau

Die Entwicklung von modernen Schienenfahrzeugsystemen wie Straßenbahnen, Intercity- und Hochgeschwindigkeitszügen ist eine große Herausforderung. Ingenieure müssen die dynamische Dimensionierung von Antriebskomponenten, die Untersuchung des dynamischen Verhaltens, die Komponentenintegration und deren Anpassung sowie die Einflüsse auf die Rad-Gleis-Haftung berücksichtigen.

 

Wie können innovative Transportsysteme entwickelt werden angesichts wachsender Anforderungen? Wie können reale Einsatzbedingungen simuliert werden und dabei unterschiedliche, interagierende physikalische Bereiche wie Mechanik, Hydraulik und Pneumatik kombiniert werden?

 

Dank ITIs Simulationsprodukten sind Ingenieure und Wissenschaftler in der Lage, zuverlässige Schienenfahrzeugsysteme zu entwickeln – von der Konzeption bis zum Test. Die intuitive 1D-bis-3D-Softwareplattform SimulationX garantiert konsistentes physikalisches Modellieren, Simulieren und Analysieren von modernen Schienenfahrzeugen.

Schienenfahrzeugbau

Schon früh im Designzyklus modellieren und analysieren Hersteller und Zulieferer Komponenten, validieren ihre Designauswahl und wechseln Systemmodelle. Hier garantiert SimulationX eine exzellente Leistungsfähigkeit und ermöglicht eine schnelle Analyse und zuverlässige Evaluierung von dynamischem Systemverhalten.

SimulationX-Einsatzgebiete

  • Entwicklung von beliebigen Antriebssträngen (elektronisch, diesel-elektrisch, diesel-hydraulisch), unterschiedlichsten Fahrwerken, Heizungs-, Lüftungs-, Kühlungs- und Klimatisierungssystemen, Lokomotiven, Hochgeschwindigkeits-, Intercity- und Regionalzügen sowie Schienenkontrolllösungen
  • Modellierung von Mehrkörpersystemen für Lokomotiven
  • Steuerungsdesign und -tests
  • Modellierung von Schlupf- und Haft-Regelsystemen inklusive der Einflüsse von Sensoren und Stichproben
  • Haftungsmodellierung für die Kraftübertragung von Rad auf Schiene
  • Prüfung und Evaluierung von kritischen Belastungsszenarien wie Starten und Bremsen, Auswirkungen beim Überfahren von Verbindungsstücken, wechselnden Kontaktsituationen (trockenen und nassen Schienen), Synchronisationsfehlern und Kurzschlüssen (2 oder 3 Pole) in Antriebsmotoren
  • Leistungsbeurteilung der Hardware vor einer tatsächlichen Implementation unter Verwendung von Echtzeit-Modellen
  • Komponentenintegration und Abstimmung im Antriebsstrang
  • C-Code-Export, Co-Simulation oder Integration von externen Kontrollcodes
  • Querliegende Antriebsaggregate für elektrische Schienenfahrzeuge

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