
BMW und ZF optimieren Produktionszyklus mit SimulationX
Zu den Automobil-Unternehmen BMW und ZF pflegt ITI langjährige Geschäftsbeziehungen. Der Bayrische Automobilhersteller wird von ITI in der Optimierung von Antriebssystemen und Hydraulikanwendungen unterstützt – sowohl durch die ITI-Simulationssoftware SimulationX als auch mit Ingenieurdienstleistungen. Ein konkretes Anwendungsfeld ist die Simulation von Bowdenzügen. Hier ermöglicht SimulationX, bereits zu einem frühen Zeitpunkt und ohne Hardware-Setup verschiedene Konzepte zu analysieren und zu evaluieren. Dies verkürzt den Entwicklungszyklus erheblich. Aus diesem Grund findet diese Simulationslösung nun zunehmende Verwendung in den Entwicklungsprozessen von BMW.
Als einer der weltweit führenden Automobilzulieferer profitiert ZF von der kurzen Zeit, die mit SimulationX für die Modellierung von einfachen ebenso wie komplexen Modellen benötigt wird. Die ZF-Ingenieure nutzen SimulationX, um Antriebsteile wie Drehschwingungsdämpfer bereits während der Konzeptionsphase zu optimieren – und sparen so Zeit und Geld bei der späteren Konstruktion von Prototypen.
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