
Frühzeitige Aussagen über die System-Zuverlässigkeit
Die Analyseverfahren zur Untersuchung von Fehlermöglichkeiten und Einflussfaktoren (kurz: Auswirkungsanalyse) werden zunehmend bei der Produkt- und Systementwicklung im Schiffbau sowie der Automobil- und Energiebranche eingesetzt. Die so genannte FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) ermöglicht es, Schwächen in der Systemkette frühzeitig zu identifizieren und dadurch sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz dauerhaft zu verbessern. Aus diesem Grund verwendet nun eine wachsende Anzahl an Anwendern die Analyse zur Verbesserung der Systemzuverlässigkeit – und reduziert so die Fehlerquote ihrer Systementwürfe, vervielfältigt ihre Profitabilität und erzielt damit eine höhere Rendite.
Als Multi-Domain-Plattform zur Modellierung und Simulation physikalischer Systeme bietet SimulationX eine vollständige Schnittstelle für FMEA Anwendungen an. Die Software wird bereits weltweit von einer Vielzahl an prominenten Unternehmen erfolgreich verwendet, zu denen unter anderem ABB, Bureau Veritas, Continental, Daimler, Germanischer Lloyd, Hitachi, Liebherr, Mitsubishi, Siemens und Volkswagen zählen. Im Gegensatz zu anderen CAE Tools bietet SimulationX eine einheitliche 1D/3D Modellierungs- und Simulations-Plattform für eine Vielzahl von physikalischen Domänen wie beispielsweise der Mechanik, Hydraulik, Thermik, Elektrik und Magnetik. Darüber hinaus ermöglicht SimulationX eine schnelle Analyse jeglicher Entwurfsmodifikationen im Zeit- und Frequenzbereich. Mit der zur Verfügung stehenden FMEA Schnittstelle werden SimulationX Modellstrukturen schnell und automatisiert für wirtschaftlich optimale Berechnungen der Systemzuverlässigkeit aufbereitet.
Weitere Informationen über Systemzuverlässigkeit und FMEA finden Sie hier.

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